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Portrait

Das Bild einer Person ist deshalb so interessant, weil es mit dem Betrachter spricht. Und mit dieser Bildsprache sagt es nicht nur mehr als gemeinhin tausend Worte, es kann Ihre gesamte Firmenpolitik widerspiegeln, es kann die bei Ihnen vorherrschende Arbeitsatmosphäre, das Betriebsklima anzeigen und gewissermassen als Aussentemperatur an Ihre Kunden weitergeben. Diese Bildsprache können Sie nicht abstellen, wir können sie allerdings positiv aufladen. Wie schön, wenn ein Bild das komplexe Sozialgefüge auf einen Nenner bringen kann und sagt: Diese Mitarbeiterin muss ihren Beruf über alles lieben, die wirkt echt. Und der hier, mit dem ein Verkaufsgespräch zu führen, muss herrlich sein, weil er unglaublich sympathisch rüber kommt.
Deshalb liess man früher Portraits malen, damit der andere die Person vorauseilend liebgewonnen hatte, noch bevor sie leibhaftig vor ihm stand. Was in unseren Zeiten der bildlich individuellen Darstellung wichtiger ist denn je. Dass die Bildsprache Sympathien auslösen – ja sogar betören kann, gilt zwar nur für Portraits im Profil, für Ganzkörper-Portraits, für die Chefetage im Geschäftsbericht, für Gruppenfotos wie Mitarbeiter-Shootings, Firmenportraits in Imagebroschüren, Lifestyle, Fashion, Musikerfotos, Model-Setcards, Sportler-Fotos, Familienportraits, Cosplay, Website-Profile und Bewerbungsfotos. Aber es gilt.

Geradeheraus gefragt, wann dürfen wir Sie persönlich kennenlernen?